OwnCloud – die beste freie Cloud im Web

Eine Cloud auf Ihrem eigenen Webserver? Kein Problem! Solide Performance und reichlich Funktionen für die Zusammenarbeit in Teams und mit Kunden bietet die freie Software OwnCloud.

Seit einigen Jahren sind Cloudfunktionen in aller Munde. Ob Telekom, iCloud oder DropBox – alle versprechen den Zugriff auf Dateien von „überall“.

Wir setzen für den Austausch von Dateien und Terminen die offene Software OwnCloud (www.owncloud.org) ein. Gemeinsame Terminkalender mit Schnittstellen zu jeglichen Plattformen (PC, Tab, SmartPhones) sind schnell und einfach einzurichten ohne dass man sich auf fremde, nicht kontrollierbare Serverumgebungen verlassen muss (Stichwort „Safe Harbour“).

Dateien können sehr leicht für jegliche Nutzer freigegeben werden. Die intuitive Bedienung der Oberfläche begeistert. Durch den Einsatz von Desktop-Clients lässt sich die Cloud als Ordner auf dem PC oder MAC einrichten und kann super-einfach für die Dateiablage verwendet werden.

Gerne führen wir Ihnen die Umgebung live vor – es wird Sie begeistern – ein Anruf genügt: 0721 384 11 44 – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Einige Features der freien Cloud:

  • Dateiablage mit frei wählbaren Strukturen
  • SSL Verschlüsselung
  • Terminkalender (teilbar, mehrere Kalender einsetzbar, Alternative z.B. zu Google Calendar, auch auf Ihrer Website einzubinden)
  • Photogalerien
  • News System
  • wenige Anforderungen an den Webserver (PHP, MySQL)
  • Clients für PC, MAC, Smartphones, Pads

Website: www.owncloud.org

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Einzel- und Onlinehandel: Aus der Sicht des Kunden handeln

Nimmt man erfolgreiche Kundenkommunikation als Ausgangspunkt für eine gewinnversprechende E-Commerce Strategie, hat der stationäre Einzelhändler eine ebenso gute Ausgangssituation wie der Onlinehändler. Sortiment, Warenverfügbarkeit, Preis, Kommunikationswille, Mehrwerte und Service – das sind die Bausteine, die sowohl über den Erfolg des Onliners als auch des Stationären entscheiden. Wie der Onliner beim Einsatz dieser Bausteine vom Stationären lernen kann und umgekehrt, wird mir als Grenzgänger der beiden Bereiche täglich mehr bewusst.

Der Kunde weiß oft mehr als der eigene Mitarbeiter

Seit Jahren begleite ich als Berater den Einzelhandel beim Einsatz seiner Marketingstrategien von individuellen Kundenbindungsinstrumenten, über Plakatgestaltung bis hin zum Internetauftritt als Website oder Shop. Das richtige Sortiment für die Zielgruppe, eine vorteilhafte Präsentation im Laden und freundliche Mitarbeiter sind neben angemessenen Preisen und gutem Service die wichtigsten Eigenschaften eines Ladens – aus der Sicht der Kunden. Und hier sind wir schon mitten drin, im Thema: Aus der Sicht des Kunden.

Beide, der Stationäre und der Onliner müssen noch wesentlich mehr aus der Sicht des Kunden denken lernen, denn der Kunde ist der wichtigste Faktor in der heutigen Wertschöpfungskette. Der Kunde ist informiert, hat meistens schon lange bevor der den Laden betreten hat gründlich recherchiert und außerdem ist er mit anderen Kunden vernetzt – der Kunde weiß alles. Oft weiß er sogar mehr, als die eigenen Mitarbeiter.

Einkaufen beim Stationären

Der Kunde kommt am Laden vorbei, ein gut gemachter Kundenstopper lenkt seinen Blick zum Schaufenster. Er sieht Dinge, die sein Interesse wecken und schon ist er im Geschäft. Drinnen sieht und spürt er sofort, ob ihn das Sortiment und die Atmosphäre anspricht, er kann auch eine große Abteilung mit wenigen Schritten erkunden und er erkennt ziemlich schnell, ob der Laden seinem Qualitätsanspruch genügt. Er merkt außerdem ganz unbewusst ob man auch ein bisschen Verständnis für die Individualität der Kunden aufbringt. Wenn nun auch noch ein kompetenter Mitarbeiter ihm seine Aufmerksamkeit signalisiert (ohne penetrant zu werden), hat der Stationäre vermutlich einen neuen Stammkunden gewonnen.

Einkaufen beim Onliner

Für den Online ist das eben geschilderte Szenario, einen Kunden zu gewinnen, ein völlig anderes. Der Kunde hat tausende von Kundenstoppern in Form von Suchergebnissen im Blick, wenn er die Onlineeinkaufswelt bereist. Das Schaufenster, mit dem der Onliner locken kann, beschränkt sich oft nur auf zwei Zeilen Text. Wenn er es geschafft hat, den Kunden in den Shop zu locken, darf im ersten Augenblick im Onlineshop keine falsche Farbe, keine unverhältnismäßiger Preis und keine falschen Foto den Eindruck trüben, sonst macht der Kunde die virtuelle Ladentür sofort wieder von außen zu. Der Onliner muss viel Aufwand betreiben um dem Kunden die Waren auf schönen Fotos zu zeigen und er muss im immer und immer wieder signalisieren, dass er E-Mails umgehend beantwortet, dass er gerne am Telefon Auskunft gibt und dass er individuelles Verständnis für den Kunden aufbringt, indem er personalisierte Angebote und Service ihm anbietet. Die Ware muss verfügbar sein und die Lieferung ratz-fatz erfolgen – dann hat der Onliner vermutlich einen zufriedenen Kunden – aber noch lange keinen Stammkunden, denn die sind im Onlinehandel eher die Ausnahme.

Dem Kunden die eigenen Vorteile kommunizieren

Der Einzelhändler kann dem Kunden vor Ort durch die Ladenatmosphäre, durch den stimmigen Gesamteindruck und durch Freundlichkeit viel einfacher und intuitiver ein positives Einkaufserlebnis vermitteln als der Onliner. Allerdings hat der Stationäre das Problem, dass er seinen Kundenstopper bereits in Form von qualifizierten Informationen und Keywords auf den allgegenwärtigen digitalen Geräten der Kunden aufstellen muss, er weiß nicht, das dies für ihn wichtig ist, geschweige den, wie er dies am besten machen kann. Der Stationäre kommuniziert seine Vorteile dem Kunden nicht auf dessen Smartphone oder Tablett. Er könnte durchaus vom Onliner lernen – aber den mag er nicht so recht. Der ist irgendwie billig und unfair und wenn man jemand nicht mag, ist das immer so eine Sache mit der Vorbildfunktion …

Der Onliner kommuniziert virtuos auf den digitalen Geräten der vermeintlichen Kunden. Er beherrscht SEO und seine Backlinkliste wächst jeden Tag, selbstverständlich ist sein Shop responsive und der Farbberater hat eine gute Arbeit geleistet. Sein Onlineshop ist SSL gesichert, er hat einen tollen Fotografen und sein Texter verdient auch gut bei ihm. Der Traffic in seinem Shop nimmt stetig zu. Er hat allen Grund zum Feiern. Hat er? Nein, leider nicht, denn die Kunden kaufen nicht in dem Maße, wie sie müssten – von seinem wirtschaftliche Break Even scheint er Lichtjahre entfernt. Der Problem ist schnell erklärt: Der Onliner kann dem Kunden nicht die leibhaftige Atmosphäre bieten, mit der der Stationäre ohne es zu wissen das Vertrauen der Kunden gewinnt. Virtuell sind andere Maßnahmen gefragt: Es reicht nicht dem Kunden einen schönen großen „Kontakt-Button“ vor die Nase zu halten – man muss bei jeder sich bietenden Gelegenheit den persönlichen Kundenkontakt fördern, suchen und nutzen. Dies ist extrem wichtig und muss konsequent ganz oben auf der Agenda stehen. Da könnte der Onliner vom Stationären lernen – aber den mag er nicht so recht, der ist irgendwie rückständig und servicefremd und wenn man jemand nicht mag, ist das immer so eine Sache mit der Vorbildfunktion …

Fazit aus Kundensicht

Aus der Sicht des Kunden wird das Einkaufserlebnis heute meist als unzureichend empfunden, denn der Kunde macht sich nicht viel Gedanken über „online“ und „offline“. Der Kunde will shoppen, Multichannel, bei schönem Wetter in der Fußgängerzone und wenn es regnet auch mal zuhause auf dem Sofa.

Dem Onliner fehlt ein bisschen die persönliche Reife und die Herzlichkeit des Stationären – aber er bietet Service und wird in Sachen persönlicher, individueller Betreuung immer besser. Der Stationäre ist eigentlich der, wo man sich wohl fühlt, wo man sich mit anderen auch mal austauschen kann, vor allem wo man auch Gespräche führen kann. Der Stationäre informiert nur leider nicht digital – die ist ein mächtiges Problem, weil es dem Einzelhändler meist nicht mal bewusst ist: Was der Kunde nicht weiß, macht ihn nicht heiß.

Fazit aus Sicht des Autors

Den Kunden dort informieren, wo der dies erwartet ist eine große Herausforderung, auch das ist E-Commerce, genauso wie das bezahlen mit der elektronischen Geldbörse – ohne wird es nicht gehen und der stationäre Einzelhändler wird schnellstmöglich aufholen und vom Onliner lernen müssen, denn der ist gerade dabei seine Vorurteile zu überwinden und seinerseits vom Stationären zu lernen.

MAGENTO und SOLR

Mit MAGENTO ins Solarium … In den letzten Jahren haben wir mit der Suchmaschine SOLR bereits in vielen TYPO3 Installationen gute Erfahrungen gemacht. SOLR ist eine OpenSource Lösung welche gratis zur Verfügung steht und recht einfach integriert werden kann. Die Suche mit SOLR ist höchst performant und liefert wesentlich bessere Suchergebnisse als die Standardsuche. Auch in unserer CMS gestützten App ist die Suche extrem schnell und flexibel. Wie sieht es nun aber mit MAGENTO und SOLR aus? Mit der Magento internen Suchfunktion bin ich schon länger nicht so richtig zufrieden – außerdem ist sie bei größeren Shops, mit vielen Besuchern gleichzeitig, doch eher etwas langsam, kennt keine Wildcards und das Handling mit Anführungszeichen empfand ich schon immer problematisch.

Um nun die SOLR-Suche mit MAGENTO zu betreiben, habe ich den notwendigen Tomcat Server auf dem Apache installiert – mit SOLR als Multicore Service. Unser Shop, mit dem ich das ganze testen will, läuft auf einem Managed Server von Hetzner und ein kurzer Anruf dort genügt, damit der Apache Dienst Lucene zur Verfügung steht. Als nächstes habe ich den Tomcat neu gestartet – und SOLR läuf!

Um die Anbindung an MAGENTO zu vollziehen wird die aktuellste „Magento-Solarium“ Erweiterung vom Github installiert, die Caches geleert, MAGENTO neu gestartet und neu indiziert. Das war’s schon – vorausgesetzt, man belässt es bei der Standardkonfiguration.

Nach der Installation und Konfiguration von SOLR in unserem Onlineshop ist die Produktsuche nun nicht nur um einiges schneller, sondern auch wesentlich komfortabler und bietet dem Kunden fortan unter anderem auch Features wie „Meinten Sie …“, Autocomplete und andere. Wie die Suchmaschine SOLR nun genau reagieren soll, lässt sich anhand vieler Parameter individuell einstellen.

Fazit: SOLR ist eine professionelle Suchmaschine, die für die schnelle Durchsuchung von sehr grossen Datenbeständen ausgerichtet ist. SOLR lässt sich nicht nur prima in TYPO3 sondern auch in MAGENTO integrieren. Die Suche mit SOLR liefert um ein vielfaches schnellere und komfortablere Suchergebnisse in unserem Shop – ein Umstand, der auf Dauer die Conversionsrate steigern wird.

Google „Mobile Friendly“ – liebt Google Xavier Naidoo?

Herr Naidoo singt “was soll ich suchen, was mich stützt” und dazu der Titel seines Songs “Nicht von dieser Welt” – das waren die Dinge, die mir spontan eingefallen sind, zum neuen Google Update. In vielen Vorabberichten war bereits vom Google Mobile-Friendly-Update “Mobilegeddon” die Rede. Wenn Google umsetzt, was im Vorfeld angekündigt wurde: “Starting April 21, we will be expanding our use of mobile-friendliness as a ranking signal. This change will affect mobile searches in all languages worldwide and will have a significant impact in our search results.“, dürfte das für den ein oder anderen Onlineshop oder die ein oder andere Website harte Folgen haben.

Viele Websites und Onlineshops, die ich kenne, haben bereits 3o% – 45% Nutzer, die mit mobilen Geräten auf die Website oder den Onlineshop zugreifen. Gerade bei den kleinen Displays der Mobilgeräte ist gute Les- und Bedienbarkeit wichtig. Die Relevanz einer guten mobilen Sichtbarkeit beobachten und analysieren wir bereits seit längerer Zeit auf unserer eigenen, auch in dieser Hinsicht permanent optimierten, “Magento-Spielwiese” – dem Onlineshop für Wohnaccessoires und Möbel “F&F WOHNAKZENTE“. Auch dort ist der Anteil der mobilen User mittlerweile bei knapp 50% und ohne Responsive Webdesign hätte der Shop ganz sicher dramatische Umsatzeinbußen.

Wenn der Suchmaschinengigant die Websites, die nicht mobile oder responsive angelegt sind, nun durch das aktuelle Update nach hinten in den SERPs verbannt, bedeutet dies wohl wirklich, viele Unternehmen und Shops sind „nicht (mehr) von dieser Welt“. Das Fazit in leichter Abwandlung des Liedtextes von Herrn Naidoo dürfte dann lauten: “was soll ich finden, was mich stützt?” – es sei denn, die betroffenen Unternehmen und Shops machen Ihre Webangebote schnellstmöglich “Mobile Friendly”.

Wer testen möchte, ob Google die eigene Website als “Mobile Friendly” einstuft, kann diesen Link anklicken >> . Die Wichtigkeit von “Responsive Webdesign” rückt mit diesem Google-Update auch in der SEO-Arbeit noch massiver in den Fokus.

Magento Transaction E-Mails: Magento, Ebay und die AGB

Das Problem, auf das ich neulich gestoßen bin, ist folgendes: Ein Magento-Shop synchronisiert über die M2E Pro Schnittstellle die Bestellungen mit Ebay (ein Multi-Channel-Shop). Ebay erfordert andere AGB als ein herkömmlicher OnlineShop. Die Anforderung war nun die, dass der Shop-Kunde die AGB des Magento-OnlineShops in der Bestellbestätigung erhalten sollte und der Ebay-Kunde die AGB des EbayShops. Es muss also in der Bestell-E-Mail unterschieden werden können, ob es sich um eine Bestellung aus Ebay oder aus dem MagentoShop handelt, um die entsprechend korrekte AGB versenden zu können.

Eine Lösung wäre es, in Magento eine weitere StoreView für Ebay anzulegen und damit entsprechende Kunden E-Mails zu verknüpfen. Der Nachteil bei dieser Lösung ist unter anderem, dass es leicht zu Fehleingaben bei der Artikel-Betreuung kommen kann. Eleganter erschien mir daher eine andere Lösung.

Ich vergebe den aus Ebay kommenden Bestellungen eine Bestellnummer mit einem Präfix „e“ und nutze dieses Präfix als Unterscheidungsmerkmal im E-Mail Template über eine neu eingeführte Variable „ebay“. Es genügt dazu die class Mage_Sales_Model_Order um eine Variable zu erweitern, die per „if (substr($this->getIncrementId(),0,1)==’e‘){$ebay = true;}“ das Präfix abfragt. Anschließend wird der Wert „$ebay = true/false“ in der  „…\template\email\order\items.phtml“ via <?php $ebay = $this->getEbay(); ?> bereitgestellt. Nun kann einfach im E-Mail-Template für die Bestellbestätigung von Magento per condition  {{if ebay}}…{{/if}} unterschieden werden, welche AGB inkludiert werden soll.

Ergänzung in der Order.php:

$ebay = “;
if (substr($this->getIncrementId(),0,1)==’e‘){$ebay = true;}else {$ebay = false;}
$mailer->setTemplateParams(array(
‚order‘ => $this,
‚ebay‘ => $ebay,
‚billing‘ => $this->getBillingAddress(),
‚payment_html‘ => $paymentBlockHtml
));

Ergänzung in der items.phtml:

<?php $ebay = $this->getEbay(); ?>

Condition in der Transaction E-Mail:

{{if ebay}}
{{block type=“cms/block“ block_id=“footer_transaktion_ebay“}}
{{else}}
{{block type=“cms/block“ block_id=“footer_transaktion“}}
{{/if}}

 

Pantone Marsala ist die Farbe des Jahres 2015!

Sieht lecker aus, klingt wohlschmeckend  – und so beschreibt  Leatrice Eiseman, Executive Director des Pantone Color Institute® die Farbe MARSALA:

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»Ähnlich wie der Likörwein, der Marsala seinen Namen leiht, verkörpert dieser geschmackvolle Farbton die satte Zufriedenheit nach einer gelungenen Mahlzeit, während seine rotbraune Grundnote eine subtile, urige Natürlichkeit ausstrahlt. Der kräftige, aber stilvolle Ton spricht jeden an und lässt sich leicht in Mode, Kosmetik, Industriedesign, Einrichtungsgegenstände und Innenräume übersetzen.«

Mehr Infos zur Pantone Farbe des Jahres und Ihrer Geschichte hier:
http://www.pantone.de/pages/index.aspx?pg=21163 und
http://www.pantone.de/pages/pantone/pantone.aspx?pg=21168&ca=10

Wir als passionierte Köche und noch passioniertere Esser guter Malzeiten wurden darüber hinaus inspiriert, mal wieder mit Marsala zu kochen – zum Beispiel eine cremige Zabaione als Dessert:

Rezept Zabaione

Wir brauchen  4 sehr frische Eigelbe, 2 EL Zucker, 1 Msp. Salz, 50 ml Marsala.

Eigelbe, Zucker und Salz in ein Metallgefäß geben. Im heißen (nicht kochenden!) Wasserbad mit dem Handrührgerät oder mit dem Schneebesen schaumig schlagen, bis die Masse dickflüssig  wird. Dann den Marsala langsam unterschlagen. Pur genießen oder mit Cantucci oder Früchten anrichten.

Zabaione Rezept
Zabaione Rezept

Zabaione

(Bild und Rezept: http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Zabaione-1510.html)

Guten Appetit!

Migration einer WordPress Installation von Live- zu Dev-Server

Habe einige Zeit nach einer wirklich funktionierenden Lösung gesucht und auch was gefunden: Das Plugin WP Migrate WP ermöglicht auch in der freien Version ein adäquates Behandeln von Quell- und Ziel-Domains. Z. B. https://admin.meine-domain.de und andere werden korrekt verarbeitet und die Kopie läuft! Hatte mit einigen Plugins Schwierigkeiten – nach der Migration von DB und Files wollten ein paar Inhalte (Bildgrößen und Funktionalitäten) einfach nicht klappen. Ein händisches Suchen-und-Ersetzen im DB-Dump funktionierte nicht, da WP wohl einige Daten in (sh. auch hier) in „serialized data“ speichert, die beim Bearbeiten zu Fehlern bei der Migration führen.

Die Einstellmöglichkeiten beim Exportieren der DB (ersetzen von beliebigen Datenstrings in der DB) sind einfach zu bedienen. Den DB Import auf dem DEV-Server habe ich einfach per PhpMyAdmin vollzogen.

Prima Sache. Den etwas teuren Pro-Version, die anscheinend ein Drag-and-Drop von Quell- zur Ziel-WP-Installation ermöglicht, kann ich mir für die Migrationen sparen > das Handling ist so einfach 😉

Leb wohl PageRank Toolbar

Ein Jahr ist es her – das letzten Google PR Update fand im Dezember 2013 statt. Laut eines Google Mitarbeiters (John Mueller) wird der PageRank „wahrscheinlich“ ganz eingestellt („…we’re probably not going to be updating it going forward …“). Diese Aussage gibt nach wie vor Anlass zu allerlei Spekulationen – Fakt ist, das letzte Update ist bereits ein knappes Jahr her. Viele Webmaster stufen den PR immer noch als eine Art „Qualitätsmerkmal“  ein – allerdings weiß man in der SEO-Szene schon lange, dass der Google PR seit geraumer Zeit kaum noch Einfluß auf das Ranking einer Website hat – wenn überhaupt.

Laut eines Google Mitarbeiter wird es also zukünftig wahrscheinlich kein PageRank mehr aktualisiert – also weg damit! Ich habe für mich heute beschlossen, die PR Toolbar aus meinem Browser zu entfernen – ich schließe mich vielen meiner Kollegen an und spreche mich dafür aus, dass Google die PageRanks alle auf „0“ setzt – da sonst die „Irritationen“ wohl noch Jahre kein Ende nehmen werden.

Neues Icon für Mobilgeräte bei Google

google-mobile-iconGoogle-Suchergebnisse auf Mobilgeräten erhalten ein neues Icon.

Ab sofort zeichnet Google optimierte Seiten für Mobilgeräte im Suchergebnis mit einem Smartphone Icon aus. Mobile Seiten werden dadurch hervorgehoben.

Das kleine grüne Icon signalisiert, dass das Suchergebnis eine für mobile Geräte optimierte Website ist. Eine sinnvolle Sache, denn viele Websites bieten weder eine native Smartphone-Version noch sind sie responsiv. Diese Seiten sind auf mobilen Endgeräte mit kleinen Displays sehr schlecht oder gar nicht zu nutzen.

Panda 4.1

Die Suchmaschine Google hat erneut ihren Suchalgorithmus angepaßt. Die ensprechenden Änderungen werden seit Ende September 2014 wirksam. Ein Mitarbeiter von Google hat verlauten lassen, dass Websites mit geringer Qualität noch besser identifiziert werden sollen.

Vor allem hochwertige kleinere und mittlere Websites sollen demnach vom neuen Google-Rollout, mit dem  Namen Panda 4.1 profitieren. Allen Panda-Updates lag das Ziel zu Grunde, gute von schlechten Seiteninhalten zu unterscheiden – und darin wird Googles Technik immer besser. Google wertet hierzu Nutzer- und Webmasterfeedback aus.

Es kommt mittlerweile entscheidend darauf an, dass die Inhalte einer Website für das Google Suchwort interessant ist und möglichst echten Mehrwert bietet.  Google setzt als Kriterium guten Content voraus: Texte ab 300-400 Wörtern mit natürlicher Keyworddichte beispielsweise sowie Bilder und Videos tragen entscheidend dazu bei, die Qualität einer Seite im Sinne von Google zu verbessern.